Sie sind hier: Startseite Projekte/Themen Strategische Identität … Universität ist für mich ...

Universität ist für mich ...

Arbeitsgruppe DekanInnen (Leitung: Prof. Dr. Dr. Jürgen Bengel)

Universität ist für mich ...

... wissenschaftliche Heimat.
... DIE Einrichtung des Forschers für die Zukunft der Gesellschaft.
... Interaktion und Diskussion mit exzellenten Studenten.
... DER Ort des lebenslangen Lernens für Lehrende und Lernende.
... Freiheit der Forschung.

Arbeitsgruppe FakultätsassistentInnen (Leitung: Dr. Michael Scheuermann)

Universität ist für mich ...

... die Gemeinschaft der Lernenden und Lehrenden, ein Ort der Kreativität, der Originalität, der Offenheit und Kommunikation.
... die Möglichkeit und Herausforderung zu interdisziplinärem Denken und Arbeiten (in einem weiteren Sinn): Man muss und kann sich immer wieder auf andere Themen und auf andere Anforderungen/Bedürfnisse (auch je nach Zugehörigkeit zu einer der universitären Mitglieder-Gruppen) einstellen.
... Qualität in der Lehre, Verantwortung und Kreativität in der Forschung.
... mehr als ein Arbeitsplatz.
... ein Ort des Lehrens und Forschens, die Universität Freiburg ist meine Alma Mater und ein exzellenter Arbeitgeber.
... ein Ort der Bewahrung, Vermittlung und Vermehrung des vielfältigen wissenschaftlichen Wissens einer Gesellschaft.
... ein Ort, an den ich in verschiedenen Phasen meines Lebens (immer wieder zurück) gekommen bin, was ihn für mich durch die jeweils sich ändernden Rahmenbedingungen sehr vielseitig und vielschichtig macht.
... ein Ort größtmöglicher Freiheit und Effizienz im Forschen und Lehren. Alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Rahmenbedingungen, die diese Freiheit und Effizienz einschränken, beschneiden oder eliminieren, sind abzulehnen.

Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming (Leitung: Bettina Volm, Eva Voss)

Universität ist für mich ...

... die Möglichkeit und Pflicht, kritisches Denken und wissenschaftliches Forschen zu verbinden - und dies Studierenden mit auf den Weg zu geben.
... eine Institution, in der Partizipation und demokratisches Verhalten weiter zu stärken sind.
... als Arbeitsplatz ein wichtiger Bereich meines Lebens, der mich prägt und in dem ich versuche zu leben (und zu überleben ;). Weniger Konkurrenz und mehr Gemeinschaftsgeist, Fortschritt und Dialog würden der Universität gut stehen.
Universität ist für mich ein Ort, an dem zukunftsweisende Ideen entstehen, die in ihrer Verwirklichung manchmal durch starre Strukturen behindert werden.
... ein Ort unvergleichlicher Freiheit.
... die Freiheit zu denken.
... die Bewahrerin und Entwicklerin des Geistes.
... der Ort von Forschung und Lehre zugunsten der Weiterentwicklung der ganzen Gesellschaft. Außerdem ist die Universität Trägerin der Aufgabe der beruflichen Ausbildung.
... der sich permanent verändernde Ausgangspunkt der Zukunft.
... die letzte Chance ohne den Einfluss der Wirtschaft gesellschaftliche Prozesse zu begleiten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen - die sollte man nicht verspielen.
... ein Ort des freien Geistes und des kühnen Denkens - unbeeinflusst von Vorurteilen, Konventionen, Restriktionen, und Nützlichkeitserwägungen - und ein Ort der Menschen, die diese Ideale leben.
Universität ist für mich eine Institution, die schlauen Köpfen die Möglichkeit zur kreativen Entfaltung und zur Schaffung von Neuem, Einzigartigem bietet.
... ein top Arbeitgeber hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
... eine Arbeitgeberin, die Leistung fordert und fördert, aber auch Sinn bietet - eine in der heutigen Zeit nicht selbstverständliche Konstellation.

Arbeitsgruppe Mittelbau (Leitung: Franziska Birke)

Universität ist für mich ...

... ein Ort, der mir den Raum dafür bietet, ausführlich über Themen nachzudenken, die mich interessieren.
... ein Ort, an dem leider zu häufig Show vor Inhalt zählt
... der Ort, an dem ohne Verzweckung und ohne Einflußnahme von außen die großen Fragen bedacht werden können.
... leistungsstark und sozial.
... der Ort, an dem junge Menschen das Schweigen lernen sollten (Nicolas Gómez Dávila).
... ein Haus, unter dessen Dach Lehrende und Lernende sich gemeinschaftlich Gedanken machen.
... eine mode-resistente Alma Mater.
... das Zusammenspiel von Tradition und Experiment.
... ein Unternehmen, keine Behörde.
... ein stets in fundamentalen Veränderungsprozessen befindliches Unternehmen.
... ein Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und politischen Interessen.
... ein Arbeitsplatz, an dem viele Menschen (und viele unterschiedliche Berufsgruppen) arbeiten.

Arbeitsgruppe ProfessorInnen (Leitung: Prof. Dr. Ralf von den Hoff)

Universität ist für mich ...

... ein Ort unbedingten gemeinsamen Denkens.
... ein Ort der Ruhe für systematische Forschung.
... der Ort, wo ein junger Mensch unabhängig von seinem Fach, trotz Leistungsdrucks und der Ungewissheit über die Karriere, eine umfassende Ausbildung erhalten kann.
... 'think tank' der Gesellschaft
... ein Freiraum. Ohne geistige und zeitliche Freiräume ist nachhaltige Forschung undenkbar.
... neben Lust und Last von Forschung, Lehre und Administration vor allem und in den besten Augenblicken dies: eine Spielwiese, ein Forum, das der Generierung unplanbaren Wissens dient, also im Sinne der "usefulness of useless knowledge.
... ein Ort, der dem inspirierenden und ideengenerierenden Gespräch zwischen immer jungen und gerade jungen Wissenschaftlerinnen einen großen Platz einräumen sollte.

Arbeitsgruppe Studierende (Leitung: Clemens Weingart)

Universität ist für mich ...

... ein Raum, in dem Lehrende und Lernende aufeinandertreffen, einerseits zum Zweck der Vermittlung von Wissen, Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen durch vielfältige Lehr- und Lernformen und andererseits mit dem Ziel der Persönlichkeitsentwicklung. Am Ende eines Studiums sollte der Absolvent in jeder Hinsicht optimal auf das Berufsleben vorbereitet sein.
... die Gelegenheit mein Wissen zu erweitern und damit zu experimentieren.
... kein Ort der Ausbildung, des Konsums und der einseitigen Spezialisierung.
... keine egoistische Wettbewerbsteilnehmerin auf einem globalisierten Bildungsmarkt, sondern eine die Wissenschafts- und Bildungslandschaft ergänzende Institution mit gesamtgesellschaftlicher Verantwortung.
... Raum und Zeit zum Denken.
... eine Wissensschmiede, in der qualifizierte und renommierte Wissenschaftler innerhalb der verschiedensten Fachgebiete forschen und und ihr Wissen an die Studenten weitergeben. Eine Universität bietet mir nicht nur die Möglichkeit mich für mein späteres Berufsleben auszubilden, sondern auch, mich mit einer Vielzahl anderer Wissensgebiete auseinanderzusetzen.
Universität ist für mich ein Rahmen, der mir ermöglicht mich in vielfältiger Weise zu bilden, bilden zu lassen, die Facetten und zahlreichen Potentiale des menschlichen Geistes in seinder Gesamtheit anzuregen, geistig wie körperlich, Sport wie auch Musik und Kunst sollen einen wichtiger Teil dieser gesamtheitlichen Potentiale bilden; ein Ort der zur kritischen Reflexion anregen soll im Rahmen einer möglichst ergonomischen Lern und Lebensatmosphäre.
... ein förderlicher Rahmen für selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Forschen, Lehren UND Lernen ihrer Mitglieder.
... ein freier Raum zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung; dabei soll neben dem Wissenserwerb selbständiges und kritisches Denken erlernt werden, das zu verantwortungsvollem Handeln in der Gesellschaft befähigt.
... ein geschlossener Lebensraum mit eigenen Gesetzen.
... eine Möglichkeit mich weiter zu bilden und meinen Horizont zu erweitern, die leider nicht jedem Menschen zur Verfügung steht.

Arbeitsgruppe Zentrale Verwaltung (Leitung: Dr. Bruno Ehmann)

Universität ist für mich ...

... eine Arbeitsstelle.
... ein spannender, attraktiver Arbeitsplatz, an dem ich viele interessante Menschen kennen lernen kann.
... ein Ort der Wissenschaft.
... Arbeitgeber.
... eine Organisation mit viel Optimierungspotential.
... der Markt der Möglichkeiten.
... ein Sammelbecken mit einer Vielzahl von Interessensgruppen auf dem Weg in eine spannende, gemeinsame Zukunft.
... ein heterogenes Chaos mit einem großen Potential an Kreativität.
... ein Freiraum zum Erproben neuer, auch ungewöhnlicher Ideen.
... ein Katalysator für Kreativität.
... Arbeitgeber und Lebensmittelpunkt neben Familie und Freunden.
... ein Ort der geistigen Begegnung - vor allem international!
... Zukunftswerkstatt für die Gesellschaft.
... ein Arbeitgeber mit sehr hohem Ansehen und dazu gehören zu dürfen mich mit Stolz und Freude erfüllt.
... der Ort, an dem in gegenseitig wertschätzender sowie teamorientierter Arbeit Visionen entwickelt und Methoden ihrer Umsetzung geplant werden, die das menschliche und gesellschaftliche Leben auf verantwortungsvolle Weise verbessern helfen.
... ein Forum der Wissenschaft.
... immer schon einen Schritt weiter!
... ein faszinierendes, vielgestaltiges Gemeinwesen.
... der Weg in die Zukunft der Wissenschaft.

Arbeitsgruppe Zentrale Einrichtungen (Leitung: Michael Borchardt)

Universität ist für mich ...

... eine erfolgreiche und dynamische Einrichtung mit teilweise veralteten Strukturen und Geschäftsprozessen.
... ein interessanter und innovativer Arbeitsplatz.
... ein Kosmos mit vielen Sternen, anders ausgedrückt, eine ungeheure Vielfalt in einer komplexen Einheit.
... eine großartige und spannende Stätte für meine Ausbildung während des Studiums gewesen und bietet mir jetzt einen ebensolchen Arbeitsplatz für Lehrtätigkeit und Forschung.
... beides: Exzellente Forschung und exzellente Lehre!
... breitgefächerte Wissensvermittlung.
... ein Raum des freien geistigen Austauschs.
... seit vielen Jahren ein Arbeitsplatz, an dem ich mittlerweile die meiste Zeit meines Tages verbringe, und mit dem ich Erinnerungen aus dem Studium verbinde.
... ein besonderer Ort der Gesellschaft als Gemeinschaft, den sie sich einräumt, um in konzentrierter Weise sich selbst und alles, was ihr wichtig ist, denkend zu entwerfen und zu entwickeln, zu verändern oder zu verteidigen.