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SWOT

Mit der SWOT-Analyse wurden 2011 Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken an der Universität Freiburg identifiziert.

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Auf Basis einer datengestützten Stärken-Schwächen-Analyse standen zehn jeweils halbtägige SWOT-Diskussionsforen im Mittelpunkt, in denen sich insgesamt 219 Personen zusammen 50 Stunden lang intensiv und in größter Offenheit mit den Stärken und Schwächen der Universität Freiburg sowie den Chancen und Risiken auseinandergesetzt haben. Die Teilnehmergruppen umfassten neuberufene Professoren und Professorinnen, Dekane und Fakultätsvorstände, Studiendekaninnen und -dekane, Gremienmitglieder des Mittelbaus, Leiter der Wissenschaftlichen Zentren, Führungskräfte der zentralen Universitätsverwaltung, Mitglieder des Personalrates, Promovierende aus allen Fakultäten, Studierende aus AStA und Fachschaftskonferenz und den gesamten externen Universitätsbeirat einschließlich des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, des Oberbürgermeisters der Stadt Freiburg und zahlreicher Mitglieder des Bundes- und Landtages.

Alle Veranstaltungen wurden von einem Rektoratsmitglied moderiert und methodisch mit TED-Abstimmungen unterstützt.

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Der SWOT-Prozess ist damit an sich schon Ausdruck der erfolgreichen Governance-Struktur und der besonderen Universitätskultur an der Universität Freiburg. Die folgende SWOT-Matrix ist eine verdichtete Darstellung (a) der internen datengestützten Analysen und Strategiepapiere, (b) von externen Evaluationen und Rankings und (c) der Fragebögen, TED-Abstimmungen und Diskussionsprotokolle der Veranstaltungen.

Eine Zusammenfassung der Hintergründe, Prozesse und Ergebnisse der SWOT-Analyse an der Universität Freiburg haben wir in einer Ergebnispräsentation [PDF] aufbereitet.